Windenergieanlagen trotzen Sturmtief Niklas

Sturmtief Niklas ist keine Gefahr für Windenergieanlagen, auch wenn die orkanartigen Windgeschwindigkeiten vielerorts Bäume entwurzeln und Dächer beschädigen. „Wir hatten bislang kaum mehr als eine Handvoll Anlagen für eine gewisse Zeit in der automatischen Sturmabschaltung“, sagt am Dienstagnachmittag Ulrich Schomakers, Geschäftsführer des über 1450 Windenergieanlagen betreuenden Service-Unternehmens Availon aus Rheine.

Ab Windgeschwindigkeiten, die über zehn Minuten den Wert von 25 Meter pro Sekunde (90 Kilometer pro Stunde) übersteigen, oder Böen über 30 Meter über drei Sekunden (108 Kilometer pro Stunde) schalten Windenergieanlagen automatisch ab. Die Rotoren drehen um 90 Grad in den Wind, um diesem keine Angriffsfläche mehr zu bieten.

Die in Deutschland installierten Anlagen müssen mindestens Windgeschwindigkeiten von 60 Meter pro Sekunde (234 Kilometer pro Stunde) standhalten können. „In der Praxis liegt die Belastbarkeit deutlich höher. Für die deutschen Windmüller stellt sich also in den kommenden Tagen nicht die Frage, wie viele Anlagen noch stehen, sondern wie hoch die Mehrerträge aus Tief Niklas sind“, so Schomakers.

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Für weitergehende Fragen zum Thema Sturmtief Niklas steht Ihnen Availon Geschäftsführer Ulrich Schomakers telefonisch zur Verfügung 05971-8000-1505.
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